Aktuelle Zewa Umfrage: Dufte Stimmung in Bad und WC

Mannheim (ots) - 80 Prozent wollen ein gut riechendes Badezimmer

Darin sind sich die Deutschen einig. Egal, ob Frauen oder Männer, jung oder alt, Nordlicht oder Bayer: Die Bundesbürger mögen es, wenn ihr Badezimmer gut duftet. Ganze 80 Prozent verwenden Duftspender aller Art in Bad und WC. Das ergab eine bundesweite repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Toilettenpapierexperten Zewa. Auf Platz 1 mit 47 Prozent sorgen WC-Stein und WC-Gel für den richtigen Duft im Bad - gefolgt von duftender Seife (40 Prozent) und Raum-Spray (32 Prozent). Jeder zehnte setzt auf duftendes Toilettenpapier - Tendenz steigend.

Frische, fruchtige Düfte auf der Beliebtheitsskala ganz oben: Die Bundesbürger mögen es laut Zewa Umfrage vor allem zitronig-frisch im Bad (41 Prozent). Aber auch das sanfte Aroma der Vanille (28 Prozent) und der edle Duft von Rosen(21 Prozent) kommen gut an. Auch die Jahreszeiten spielen bei der Auswahl des Lieblingsdufts eine große Rolle: 32 Prozent der Deutschen richten die Duftauswahl nach der Jahreszeit aus. Nach dem Winter mit weihnachtlich-würzigen Noten wie Orange, Vanille und Zimt (24 Prozent) stehen wohlriechende Badezimmer vor allem im Sommer hoch im Kurs (19 Prozent). In der heißen Jahreszeit setzen die Deutschen auf blumig-frische Noten wie z.B. Zitrusfrüchte, Rose, Minze oder Lemongras.

Dufte Wirkung gewünscht

Doch woher kommt der Wunsch nach besonderen Aromen für das stille Örtchen? Forscher wissen seit langem, dass Wohlfühlen bekanntlich in der Nase beginnt und Gerüche unser Befinden entscheidend beeinflussen. Der wichtigste Grund für den Einsatz von Duftspendern ist der Wunsch nach Erfrischung: Rund 60 Prozent der Duftverwender gaben an, sich in erster Linie erfrischen zu wollen. Aber auch ganz pragmatische Gründe sprechen für den Einsatz von Duftspendern: Immerhin 56 Prozent wollen mit den Düften übel riechende Gerüche überdecken. Aber auch das Thema Wellness spielt bei der Duftauswahl im Bad eine große Rolle: Entspannung (37 Prozent) und Verwöhnung (24 Prozent) sind wichtige Gründe, um sich für ein gut riechendes Badezimmer zu entscheiden.

Erste Wohnung - Frauen früher flügge

(openPR) - Rund um die Uhr für die Familie da sein – unter welcher Anspannung Mütter oft stehen, wird vielen erst am Muttertag richtig bewusst. Zur Freude über die besondere Aufmerksamkeit mischt sich häufig Nachdenklichkeit über die eigene gesundheitliche Situation. Damit sich Frauen am Muttertag direkt darüber informieren können, welche Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen ihnen offen stehen, ist die Telefon-Hotline der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung am Sonntag rufbereit. „Wir wollen Hilfe suchenden Müttern auch an diesem Tag die Möglichkeit bieten, sofort zu handeln und den ersten Schritt für eine bessere Gesundheit zu tun“, sagt Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft. Die Beraterinnen sind am Muttertag von 9 bis 16 Uhr unter der Nummer 0180/ 140 0 140 (3,9 Cent pro Minute) zu erreichen.

Die Leistungen der Müttergenesung lassen Frauen zu Kräften kommen und geben ihnen Hilfe für den Alltag zu Hause. Im vergangenen Jahr haben deutschlandweit rund 35.000 Mütter und 52.000 Kinder Angebote der Müttergenesung genutzt. Innerhalb des Müttergenesungswerks ist die KAG mit rund 400 Beratungsstellen und 23 Kliniken der größte Trägerzusammenschluss. Die Angebote stellen nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Gleichgewicht von Frauen in den Mittelpunkt. Die Einrichtungen der KAG gehören zu den ersten Anbietern von speziell auf Frauen ausgerichteten Gesundheitsprogrammen in Deutschland. „Mit unserer Hotline helfen wir Frauen, die richtigen Ansprechpartner zu finden, und informieren über die unterschiedlichen Angebote für ihre Gesundheit“, so Jäger.

Mütter-Kuren und Mutter-Kind-Kuren können beantragt werden, wenn die Belastungen durch Kindererziehung, Haushalt und Beruf zu groß werden und gesundheitliche Beschwerden eine umfassende Behandlung erfordern. Sie werden nach Verordnung des Arztes von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. „Gleichwohl sind viele Frauen verunsichert, ob sie Anspruch darauf haben. Sie haben Fragen zu den medizinischen Voraussetzungen, zur (openPR) - Nichts wie raus: Frauen haben bereits mit 19 eine eigene Wohnung. Männer hält es dagegen drei Jahre länger im Elternhaus. Über die Jahrzehnte betrachtet sank das Auszugsalter beträchtlich. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Verbraucher-Umfrage von Immowelt.de, einem führenden Immobilienportal.

Nürnberg, 07. Mai 2008. Raus aus dem Hotel Mama: Junge Frauen beziehen ihre erste eigene Wohnung beinahe drei Jahre früher als Männer. Das starke Geschlecht ist beim Auszug aus dem Elternhaus schon fast 22. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Verbraucher-Befragung des Immobilienportals Immowelt.de. Möglicher Grund: Frauen werden in der Regel schneller erwachsen als ihre männlichen Altersgenossen.

Besonders interessant dabei ist: Junge Frauen ziehen heute bereits mit rund 19 Jahren aus. Deren Mütter (heute: 40-49 Jahre) wurden jedoch erst im Alter von 22 flügge. Dies kann mitunter daran liegen, dass in den 80er Jahren das Angebot für Singlewohnungen deutlich knapper war als heutzutage.

Doch auch schon damals waren die Männer (heute: 40-49 Jahre) Spätzünder: Sie verließen das Hotel Mama erst mit 25 – drei Jahre später als gleich alte Frauen. Vielleicht sind Männer einfach ein wenig bequemer und wissen Nestwärme und Komfort zu genießen.

Über die letzten Jahrzehnte ist das Auszugsalter kontinuierlich gesunken: Frauen, die heute über 60 sind, verließen das elterliche Heim erst mit 24 – rund zwei Jahre später als deren Töchter – und fast fünf Jahre später als heutige junge Frauen. Männer über 60 waren beim Einzug in die erste Wohnung sogar schon fast 28. Auf eigenen Füßen zu stehen war in den 60er Jahren ungleich schwieriger: War doch das Angebot an bezahlbaren Wohnungen gering und Wohnkonzepte wie WGs noch nicht wirklich anerkannt.

An der Verbraucher-Befragung haben im März 2008 über 1.400 Menschen teilgenommen, die auf Immowelt.de nach der passenden Immobilie gesucht haben.

Weitere Informationen finden Sie hier:
immowelt.de/ImmoweltAG/Presse/MitteilungDetail.aspx?cp=1&…Antragstellung oder zur richtigen Klinik“, erklärt Margot Jäger die Bedeutung der Beratungsangebote.

Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://frauen.ebloggy.com/
http://kitehost.com/Frauen/
http://frauen.mindsay.com/