Starke Männer, starke Frauen - und es kann doch gut gehen

Emotional Coaching – so notwendig wie noch nie!

Aufgrund der Auswirkungen der Globalisierung geht es bei jedem Einzelnen um Flexibilität, Schnelllebigkeit, Anpassung und Veränderung persönlicher Eigenschaften – abgestimmt auf die sich ständig ändernde Gesellschaftsstruktur.
Dies wirkt sich nicht nur auf die berufliche Situation aus sondern auch auf das Privatleben des Einzelnen.
Berufstätige, erfolgreiche Frauen und Männer übernehmen im Privatleben eine andere Position – hier kommt es oft zu Konflikten, da die klassische Rollenverteilung nicht mehr existiert.

Wo bleibt die Liebe?
Wie definiert man als Single „Liebe“?
Wie definierte man als Single „Partnerschaft“?

Wie definiert man als liierte Person „Liebe“?
Wie definiert man als liierte Person „Partnerschaft“

Wir haben mehr als 100 Probanden befragt und es war nicht eine Person darunter, die eine deckungsgleiche Definition zum Besten gab.

Woran liegt das? Hobbynutten
Wahrscheinlich daran, dass sich die meisten Menschen über andere Personen oder materielle Dinge definieren. Dass sie für sich nicht glücklich sind.
Menschen gehen arbeiten um Geld zu verdienen, Menschen gehen ins Fitnessstudio um an ihrem Körper zu arbeiten; wo bleibt die Arbeit an der Persönlichkeit?
Wer will an sich arbeiten, um sich selbst richtig nahe zu sein – um den Partner dann auch so anzunehmen wie er / sie ist?

Viele Männer haben nun einmal Probleme, wenn sie mit Statusunterschieden, die ihrem Rollenbild nicht entsprechen, leben sollen. Doch das Selbstbewusstsein des Mannes leidet mit der Zeit, wenn sie mit starken, unabhängigen Frauen liiert sind.
Ist jedoch Liebe im Spiel, kann man daran arbeiten – jeder einzeln, und gemeinsam. Kein leichter Weg, doch am Ende könnte es sich gelohnt haben.

Männer wollen gebraucht werden.
Starke, unabhängige Frauen brauchen eigentlich keinen Mann gerade wenn es darum geht, wichtige Entscheidungen bezugnehmend auf ihr Business zu treffen.
Frauen brauchen dann einen Mann, wenn sie in eine Krise rutschen.
Jedoch sind Männer dann mit einer starken Frau, die schwach wird, überfordert.

Das MB Emotional private Huren Coaching bereitet Sie auf Ihr Glück vor – kein leichter Weg, doch einer, der sich ganz bestimmt auszahlt.

Weitere Informationen zum Thema Frauen
http://rottentomatoes.com/vine/j/Frau
http://www.thediary.org/frauen/
http://www.xanga.com/Frauen

Aktuelle Zewa Umfrage: Dufte Stimmung in Bad und WC

Mannheim (ots) - 80 Prozent wollen ein gut riechendes Badezimmer

Darin sind sich die Deutschen einig. Egal, ob Frauen oder Männer, jung oder alt, Nordlicht oder Bayer: Die Bundesbürger mögen es, wenn ihr Badezimmer gut duftet. Ganze 80 Prozent verwenden Duftspender aller Art in Bad und WC. Das ergab eine bundesweite repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Toilettenpapierexperten Zewa. Auf Platz 1 mit 47 Prozent sorgen WC-Stein und WC-Gel für den richtigen Duft im Bad - gefolgt von duftender Seife (40 Prozent) und Raum-Spray (32 Prozent). Jeder zehnte setzt auf duftendes Toilettenpapier - Tendenz steigend.

Frische, fruchtige Düfte auf der Beliebtheitsskala ganz oben: Die Bundesbürger mögen es laut Zewa Umfrage vor allem zitronig-frisch im Bad (41 Prozent). Aber auch das sanfte Aroma der Vanille (28 Prozent) und der edle Duft von Rosen(21 Prozent) kommen gut an. Auch die Jahreszeiten spielen bei der Auswahl des Lieblingsdufts eine große Rolle: 32 Prozent der Deutschen richten die Duftauswahl nach der Jahreszeit aus. Nach dem Winter mit weihnachtlich-würzigen Noten wie Orange, Vanille und Zimt (24 Prozent) stehen wohlriechende Badezimmer vor allem im Sommer hoch im Kurs (19 Prozent). In der heißen Jahreszeit setzen die Deutschen auf blumig-frische Noten wie z.B. Zitrusfrüchte, Rose, Minze oder Lemongras.

Dufte Wirkung gewünscht

Doch woher kommt der Wunsch nach besonderen Aromen für das stille Örtchen? Forscher wissen seit langem, dass Wohlfühlen bekanntlich in der Nase beginnt und Gerüche unser Befinden entscheidend beeinflussen. Der wichtigste Grund für den Einsatz von Duftspendern ist der Wunsch nach Erfrischung: Rund 60 Prozent der Duftverwender gaben an, sich in erster Linie erfrischen zu wollen. Aber auch ganz pragmatische Gründe sprechen für den Einsatz von Duftspendern: Immerhin 56 Prozent wollen mit den Düften übel riechende Gerüche überdecken. Aber auch das Thema Wellness spielt bei der Duftauswahl im Bad eine große Rolle: Entspannung (37 Prozent) und Verwöhnung (24 Prozent) sind wichtige Gründe, um sich für ein gut riechendes Badezimmer zu entscheiden.

Erste Wohnung - Frauen früher flügge

(openPR) - Rund um die Uhr für die Familie da sein – unter welcher Anspannung Mütter oft stehen, wird vielen erst am Muttertag richtig bewusst. Zur Freude über die besondere Aufmerksamkeit mischt sich häufig Nachdenklichkeit über die eigene gesundheitliche Situation. Damit sich Frauen am Muttertag direkt darüber informieren können, welche Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen ihnen offen stehen, ist die Telefon-Hotline der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung am Sonntag rufbereit. „Wir wollen Hilfe suchenden Müttern auch an diesem Tag die Möglichkeit bieten, sofort zu handeln und den ersten Schritt für eine bessere Gesundheit zu tun“, sagt Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft. Die Beraterinnen sind am Muttertag von 9 bis 16 Uhr unter der Nummer 0180/ 140 0 140 (3,9 Cent pro Minute) zu erreichen.

Die Leistungen der Müttergenesung lassen Frauen zu Kräften kommen und geben ihnen Hilfe für den Alltag zu Hause. Im vergangenen Jahr haben deutschlandweit rund 35.000 Mütter und 52.000 Kinder Angebote der Müttergenesung genutzt. Innerhalb des Müttergenesungswerks ist die KAG mit rund 400 Beratungsstellen und 23 Kliniken der größte Trägerzusammenschluss. Die Angebote stellen nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Gleichgewicht von Frauen in den Mittelpunkt. Die Einrichtungen der KAG gehören zu den ersten Anbietern von speziell auf Frauen ausgerichteten Gesundheitsprogrammen in Deutschland. „Mit unserer Hotline helfen wir Frauen, die richtigen Ansprechpartner zu finden, und informieren über die unterschiedlichen Angebote für ihre Gesundheit“, so Jäger.

Mütter-Kuren und Mutter-Kind-Kuren können beantragt werden, wenn die Belastungen durch Kindererziehung, Haushalt und Beruf zu groß werden und gesundheitliche Beschwerden eine umfassende Behandlung erfordern. Sie werden nach Verordnung des Arztes von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. „Gleichwohl sind viele Frauen verunsichert, ob sie Anspruch darauf haben. Sie haben Fragen zu den medizinischen Voraussetzungen, zur (openPR) - Nichts wie raus: Frauen haben bereits mit 19 eine eigene Wohnung. Männer hält es dagegen drei Jahre länger im Elternhaus. Über die Jahrzehnte betrachtet sank das Auszugsalter beträchtlich. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Verbraucher-Umfrage von Immowelt.de, einem führenden Immobilienportal.

Nürnberg, 07. Mai 2008. Raus aus dem Hotel Mama: Junge Frauen beziehen ihre erste eigene Wohnung beinahe drei Jahre früher als Männer. Das starke Geschlecht ist beim Auszug aus dem Elternhaus schon fast 22. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Verbraucher-Befragung des Immobilienportals Immowelt.de. Möglicher Grund: Frauen werden in der Regel schneller erwachsen als ihre männlichen Altersgenossen.

Besonders interessant dabei ist: Junge Frauen ziehen heute bereits mit rund 19 Jahren aus. Deren Mütter (heute: 40-49 Jahre) wurden jedoch erst im Alter von 22 flügge. Dies kann mitunter daran liegen, dass in den 80er Jahren das Angebot für Singlewohnungen deutlich knapper war als heutzutage.

Doch auch schon damals waren die Männer (heute: 40-49 Jahre) Spätzünder: Sie verließen das Hotel Mama erst mit 25 – drei Jahre später als gleich alte Frauen. Vielleicht sind Männer einfach ein wenig bequemer und wissen Nestwärme und Komfort zu genießen.

Über die letzten Jahrzehnte ist das Auszugsalter kontinuierlich gesunken: Frauen, die heute über 60 sind, verließen das elterliche Heim erst mit 24 – rund zwei Jahre später als deren Töchter – und fast fünf Jahre später als heutige junge Frauen. Männer über 60 waren beim Einzug in die erste Wohnung sogar schon fast 28. Auf eigenen Füßen zu stehen war in den 60er Jahren ungleich schwieriger: War doch das Angebot an bezahlbaren Wohnungen gering und Wohnkonzepte wie WGs noch nicht wirklich anerkannt.

An der Verbraucher-Befragung haben im März 2008 über 1.400 Menschen teilgenommen, die auf Immowelt.de nach der passenden Immobilie gesucht haben.

Weitere Informationen finden Sie hier:
immowelt.de/ImmoweltAG/Presse/MitteilungDetail.aspx?cp=1&…Antragstellung oder zur richtigen Klinik“, erklärt Margot Jäger die Bedeutung der Beratungsangebote.

Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://frauen.ebloggy.com/
http://kitehost.com/Frauen/
http://frauen.mindsay.com/

 

Vier Zeichen wahrer Liebe

(openPR) - Eine aktuelle Umfrage von Parship zeigt, woran man wahre Liebe erkennt

„Im wunderschönen Monat Mai, als alle Knospen sprangen, da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen“, schrieb schon Heinrich Heine über den bevorstehenden Wonnemonat. Kein anderes Gefühl ist mit so viel Hoffnung, so großen Erwartungen, aber auch Fragen verbunden wie die Liebe: Ist es der Partner fürs Leben? Und: Meint es mein Partner wirklich ernst mit mir? Woran kann ich erkennen, dass ich wirklich geliebt werde? Nur weil man dem Partner zuliebe der gleichen Freizeitbeschäftigung nachgeht, muss es noch lange nicht Liebe sein. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter 6.300 Singles von Parship, Deutschlands und Europas führender Online-Partneragentur für anspruchsvolle Singles. Nur vier Prozent der Singles glauben, dass sich Liebe in der Pflege eines gemeinsamen Hobbys zeigt.

Vier Kennzeichen wahrer Liebe

1. Tag und Nacht zusammen

35 Prozent der befragten Singles geben an, ihren Partner dann wirklich zu lieben, wenn sie auch nach der Phase des ersten Verliebtseins 24 Stunden mit ihm zusammen sein wollen. Aber Achtung: Jeder braucht auch mal seine eigenen Freiräume und das bedeutet dann nicht gleich das Aus für die Liebe.

2. Kleine Eigenheiten akzeptieren

Für 26 Prozent der Frauen und 17 Prozent der Männer ist es ein klares Zeichen wahrhaftig zu lieben, wenn man auch mit den kleinen Macken des Partners leben kann. Und oft sind es ja gerade die kleinen Eigenheiten, die den Partner besonders liebenswert machen.

3. Zukunftspläne schmieden

Gemeinsame Zukunftspläne sind für jeden fünften deutschen Single ein Indiz für wahre Liebe. Egal ob es sich dabei um das erste Liebesnest, einen romantischen Urlaub oder sogar die Hochzeit handelt – es gibt nichts Schöneres, als zusammen Pläne zu schmieden.

4. Streiten und Versöhnen

Was sich liebt, das neckt sich – dieses Motto gilt auch für 14 Prozent der Befragten: Für sie bedeutet ein Streit nicht gleich das Ende der Beziehung. Denn: Wer wirklich liebt, kann auch verzeihen. Und Versöhnungen können manchmal so schön sein!

Weitere Informationen finden Sie unter www.parship.de

Top im Geschäft: Frauen und Männer als Doppelspitze - databyte analysiert Geschlechterverteilung in den deutschen Chefetagen

Lübeck (ots) - In der anhaltenden Debatte um Frauen zwischen Kind und Karriere, liefert die databyte GmbH, Anbieter von Wirtschaftsinformationen, jetzt neue Zahlen zur Frauenquote in den Führungsriegen von 800.000 Unternehmen. Das Ergebnis: Die Chefsessel werden von nur rund 16 Prozent Frauen gegenüber etwa 84 Prozent Männern besetzt.

Die genauere Analyse der Funktionen ergibt, dass in rund 80 Prozent der Unternehmen ausschließlich Männer die Fäden ziehen, während sich etwa 14 Prozent allein in Frauenhand befinden. In nur 6 Prozent der Betriebe dagegen teilen sich Frauen und Männer die Verantwortung. Aber gerade in diesen gemeinsam geführten Unternehmen liegt der Jahresumsatz mit rund 7,9 Millionen Euro und einer Mitarbeiterzahl von 51 im Durchschnitt besonders hoch. Betriebe mit männlicher Führungsriege erwirtschaften im Schnitt gut 7,4 Millionen Euro Umsatz im Jahr, erzielen allerdings bei durchschnittlich 43 Mitarbeitern den höchsten Umsatz pro Kopf. Die Unternehmen, in denen allein Frauen das Sagen haben, gehören mit durchschnittlich 16 Beschäftigten und einem jährlichen Umsatz von knapp 1,9 Millionen Euro eher zu den kleinständischen Betrieben.

Nach Bundesländern unterteilt liegt die Frauenquote mit 17 Prozent in Berlin überdurchschnittlich hoch, während in Bremen die Quote mit 13 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt dümpelt. Bei den Orten mit über 200.000 Einwohnern liegen neben Berlin die ostdeutschen Städte Chemnitz, Leipzig, und Dresden über der Durchschnittsfrauenquote, während sich die Frauen in Bremen, Kiel, Düsseldorf und Lübeck etwas im Hintertreffen befinden.

Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
http://frauen.ebloggy.com/
http://frauen.blogster.com/
http://kitehost.com/Frauen/

Neuer Ratgeber “Die Scheidung” hilft Frauen sowohl emotional als auch juristisch mit einer Scheidung umzugehen

(openPR) - Fast jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden, in Großstädten liegt die Scheidungsrate sogar bei 50% - Tendenz steigend! Dennoch werden Eheleute häufig völlig unvorbereitet mit dem Thema Scheidung konfrontiert. Sie geraten in eine sowohl emotionale als auch juristische Notlage, in der Orientierung gefragt ist.
Der Ratgeber "Die Scheidung" von Otfried Dahme und Dr. Annegret Wiese wird beidem gerecht. Als einziges Buch mit juristischem und psychologischem Schwerpunkt beantwortet er die auftretenden rechtlichen Fragen ebenso wie er hilft, auf emotionaler Ebene mit der psychischen Ausnahmesituation fertig zu werden. Sowohl psychologisch als auch juristisch ausgebildet, wissen die beiden Autoren worüber sie schreiben: Der Aufbau ihres Ratgebers orientiert sich am zeitlichen Ablauf einer Trennung und enthält wichtige Tipps zum neuen Unterhaltsrecht 2008. Kurzzitate von Betroffenen verdeutlichen die vielfältigen Probleme während einer Trennungskrise.

Aus dem Inhalt:
Vor der Trennung: Eheberatung - Familientherapie / Die Trennung: Die Gesetzeslage und ihre Folgen - Rechtsanwaltschaftliche Unterstützung / Trennungsschmerz und Krise in der Rolle als Frau / Die Scheidung: Rechtliche Voraussetzungen - Psychologische Faktoren - Unterhalt - Umgangsrecht - Rentenversorgungsaus- gleich - Steuerliche Fragen / Nach der Scheidung: Rechtsmittel - Versicherungen - Psychische Situation - Die Scheidung als Krise und Chance

Über die Autoren:
Otfried Dahme, Diplom-Psychologe und Rechtsanwalt für Scheidungs- und Arbeitsrecht mit eigener Kanzlei in München, ist in der Familienberatung tätig.
Dr. Annegret Wiese, Diplom-Psychologin und Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht sowie Mediatorin, arbeitet am Landgericht München.

Otfriede Dahme, Dr. Annegret Wiese: Die Scheidung - Ein juristischer und psychologischer Ratgeber für Frauen, Hannover (humboldt), 2., vollständig aktualisierte Aufl. 2008, 287 S., Broschur, ISBN: 978-3-89994-172-2, 8,90 € (D) / 9,20 € (A) / 17,- sFr.

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Frauen - Traumfrauen - Singles - Flirten

München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand. Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent. "Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent. Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben." Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.

Vom Fräulein zur Frau

Fräulein war bis in die 1980er Jahre die förmliche Anrede für unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform (Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im mündlichen Gebrauch noch üblich war. Vergleichbare Ausdrücke finden sich auch in anderen europäischen Sprachen (z.B. "Miss" im Englischen, "(Ma)Demoiselle" im Französischen, "señorita" im Spanischen, "Signorina" im Italienischen, "Fröken" im Schwedischen, "Maighdeann-uasal" im Schottischen Gälischen, und "Iníon" oder "Ógbhean-uasal" im Irischen Gälischen..).

Ursprünglich war die Anrede "Fräulein" auf Standespersonen beschränkt. "Frau" bzw. mhd. "frouwe" war keine Geschlechtsbezeichnung (dafür hatte man "Weib" bzw. mhd. "wip"), sondern die Bezeichnung einer Fürstin; so wie auch "Herr" keine Anrede für jedermann, sondern für den Lehnsherren war. Entsprechend bezeichneten das "Fräulein" die Fürstentochter und der "Junker" – der ‘junge Herr’ – den Fürstensohn, während die "Jungfer" bzw. der "Jungmann" junge Frauen und Männer unabhängig von ihrem sozialen Stand bezeichneten. Diese ursprüngliche Bedeutung von "Fräulein" taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten anspricht:

Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln der (höfischen) Kunst ‘anflirten’ will. Sie entgegnet so sachlich korrekt wie ungalant:
Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)

Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert etablierte sich die "Fräulein"-Anrede vor allem für berufstätige Frauen (z.B. Angestellte in Warenhäusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstätigkeit damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschränkt war. Man denke z.B. an das berühmte "Fräulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach 1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten amerikanischen GIs entdeckt und das "Fräulein" ging als Fremdwort ins Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwörtliche Redensart vom "Deutschen Fräuleinwunder".

Heutzutage ist die Anrede "Fräulein" für junge Frauen in Deutschland und Österreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre kritisierte den Diminutiv "Fräulein" wegen der gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten könne, wenn sie heiratet, während ein Mann immer schon ein vollwertiger "Mann" ist. Denn der "Junker" hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins bürgerliche Zeitalter hinein und der "Jungmann" hat sich nur als Schimpfwort für den Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues männliches Pendant zu "Fräulein" wie etwa "Männlein" zu bilden, würde wohl niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das "Fräulein" von Amts wegen abgeschafft. Überlebt hat das Wort "Fräulein" als Anrede für eine weibliche Bedienung in einem Café oder Restaurant, aber auch diese Verwendung stirbt – wie das männliche Pendant "Herr Ober!" – in Deutschland langsam aus. An deren Stelle bürgert sich mehr und mehr ein informelles "Hallo!" oder "Entschuldigung!" ein.

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Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff Frau für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin Luther hatte in seiner Bibelübersetzung in der Schöpfungsgeschichte statt „Frau“ noch das Wort „Männin“ gewählt.

Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet (früher auch Fräulein).

Das Symbol für eine Frau ist ? – das Venussymbol, die Farbe rot. Weibliche Säuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.